Menschen, Zeiten, Welten

Portrait von Schriftsteller Winfried Kurt Dunkel aus Bonn
Winfried Kurt Dunkel

Wohl jeder Schriftsteller zeigt besondere Vorlieben, bearbeitet Themen, die ihm am Herzen liegen. Die können durchaus vielgestaltig sein, doch der geneigte Leser erkennt mühelos den berühmten „Roten Faden“, der sich durch die Werke zieht. So auch bei mir: Viele Jungs wollten und wollen immer noch Lokführer werden – doch wieviel weiß „Otto Normaleisenbahnfreund“ über gesellschaftspolitische und praktische Hintergründe, jene Interna, die die Eisenbahn so gestalteten, wie sie sich heute zeigt? Südamerika erfreut sich zunehmender touristischer Beliebtheit – doch wieviel weiß „Otto Normalreisender“ über die historischen Begebenheiten, die den Kontinent geopolitisch so gestalteten, wie er sich heute zeigt? Zwei hierzulande im Grunde fremde Welten, in denen ich haupt- wie nebenberuflich unterwegs war, mental immer noch bin, und über die ich motiviert schreibe. Stichwort „unterwegs“ – ich lade Sie ein, mein Reisebegleiter zu sein, entdecken Sie in meinen Büchern die Filme zum Lesen...


Das Inka-Manuskript

inka
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Dieser an Spannung ständig zunehmende Roman begleitet den Leser nach Südamerika, ins 15. und 16. Jahrhundert, in das Reich des Inka und die Welt eines Gelehrten jener Zeiten.
Ein junges Touristenpaar findet das von ihm verfaßte Manuskript anno 1981 per Zufall auf dem Markt der peruanischen Hochlandstadt Huancayo. Die alte Handschrift bringt völlig neue Aspekte ins Leben des Paares, hat ungeahnte Vorfälle und Abenteuer zur Folge und führt am Schluß sogar zu einer Schatzsuche in Cuzco, Perú – mit unerwartetem Ausgang...

Das Buch fasziniert mit seinen zwei Erzählebenen und deren unterschiedlichen Schreibstilen, der Verzahnung von Neuzeit und Historie, es kommt in sich selbst vor und läßt den Leser an der Entstehung teilnehmen...

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Unter Strom

Ein kleiner Junge in einem Zug schaut verträumt zum Fenster hinaus
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Beginnend in den späten 1960ern bis hin zum Jahr 2000 beschreibt der Autor in zahlreichen Episoden seinen Werdegang zum Lokomotivführer sowie markante, in diesem Beruf erlebte Begebenheiten. Spannende und humorvolle Texte lassen den Leser dabeisein, er kann mitbeben oder mitlachen – je nach dem, was der Autor gerade erzählt, wobei er auch persönliches Empfinden ohne Scheu offenlegt. „Unter Strom“ führt den Leser in die Welt der ehemaligen Deutschen Bundesbahn, schaut tief und weit hinter die Kulissen, beleuchtet ferner gewisse politische Aspekte des Bahnbetriebes jener Zeit.

Ein Buch, das nicht nur gestandenen Eisenbahnfreunden, sondern praktisch jedem Leser viel Vergnügen bereitet.

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Meine Geschichte(n)

Abbildung zeigt ältere Hände, die ein altes Zupfinstrument spielen
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Dieses dritte Buch enthält etliche der im Laufe vieler Jahre enstandenen Texte, die der Autor von 1980 bis 2015 für die HiFi-Fachpresse schrieb, Themen: Tonstudiotechnik, High Fidelity und besonders Musik. Das vielseitige Werk stellt herausragende LPs und CDs vor, enthält Reportagen über Tonaufnahmen sowie ungewöhnliche Aufsätze, die dem Leser außereuropäische Musikformen nahebringen. Der Autor war ferner für die Satireseiten zuständig – hiervon finden Sie zu Ihrem Vergnügen etliches in „Meine Geschichte(n)“. Die Welt des gepflegten Nonsens lädt zur Besichtigung...

Ein gleichermaßen fachbasiertes wie passagenweise völlig abgedrehtes Buch. Viel Freude beim Lesen!

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Der Ica-Papyrus

Abbildung zeigt einen hellen Bergrücken mit einem Abdruck eines Kandelabers
© pakhnyushchyy - 123rf.com

Die Bonner Familie Bach – bekannt aus „Das Inka-Manuskript“ – lebt gemeinsam mit der mittlerweile fünfjährigen hochbegabten Tochter und einem klugen Kater ihren ereignisreichen Alltag. November 1988 erfahren sie von Tochters Patentante, Doktorin der Archäologie, verblüffende Neuigkeiten: Sie erhielt aus Perú 17 römischen Schriftrollen, gefunden bei Ausschachtungsarbeiten in der Stadt Ica...! Der Papyrus erzählt das wohl größte Abenteuer der Antike:
Im Auftrag des Senates von Rom entsendet die Marine anno 3 v. Chr. eine Suchexpedition, die nach drei vor Afrika verschollenen Schiffen fahnden soll. An Bord des Flaggschiffes befindet sich der strafversetzte Schreiber Quintus Afranius Sulla; er schildert Erlebnisse, Gefahren und Entdeckungen, die eines Odysseus mehr als würdig sind...

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