Vita

Abbildung zeigt den Schriftsteller und Auto Winfried Kurt Dunkel aus Bonnt

Hauptberufliche Tätigkeit

Geboren 1948 in Bonn; von 1967 – 2000 Mitarbeiter der Deutschen Bundesbahn (später Deutsche Bahn AG); seit 1972 technischer Beamter (Lokführer).


Redaktionsarbeit

Von 1978 bis 1980 Schallplattenrezensent (klassische und Alte Musik) bei der HiFi-Fachzeitschrift AUDIO (Stuttgart).

1982 bis 1991 ständiger Mitarbeiter (Redakteur Technik und Musik) der HiFi-Fachzeitschrift DAS OHR; die Publikation, heute noch Kultobjekt, wurde 1991 wegen Tod des Herausgebers eingestellt.

Seit 1992 ständiger Mitarbeiter der HiFi-Fachzeitschrift HÖRERLEBNIS (Hörerlebnis Verlag GmbH, Borken).

Ab Mai 1997 Chefredakteur der Zeitschrift HÖRERLEBNIS, zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Musik und Tontechnik sowie Gerätetechnik des professionellen Bereiches und der High Fidelity.

Seit 2008 Chefredakteur des neugegründeten Magazins „HIFI-STARS® – Technik, Musik, Lebensart“ ISSN 1867-5166;
Näheres siehe www.hifi-stars.de externes Linksymbol

2013 Abgabe der Position des Chefredakteurs aus Altersgründen; seither nur noch zeitweise Tätigkeit als Lektor für HIFI-STARS.


Tontechnik/Tonaufnahmen

1979 und 1980 seminarmäßige und praktische Ausbildung zum Tontechniker.
1979 erste Schallplattenaufnahme für MOTETTE URSINA, Wiesbaden („Orgelwerke aus dem Limburger Dom“ mit Prof. Almut Rößler an der Orgel).
1980 Gründung eines Tonstudios; bis 1995 insgesamt 15 Schallplattenaufnahmen (Auftrags- und Eigenproduktionen) u.a. für FONO MÜNSTER, Live-Aufzeichnungen mit südamerikanischer Folklore im Auftrag des Westdeutschen Rundfunk Köln (WDR) sowie eine Jazzproduktion für den Deutschlandfunk (Köln).
1981 „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ für „Orgelwerke von Reubke und Dupré“ (FONO MÜNSTER, FSM 63 206).

1983 mehrmonatige Feldforschung in Perú; dabei Tonaufnahmen mit einheimischen Musikern in den Städten Huancayo, Ayacucho und Cuzco.
Im Rahmen dieses Projektes Sprachaufnahmen (Quechua) mit Prof. Clodoaldo Soto Ruiz(Ayacucho, Universidád San Cristóval de Huamanga) für Lehrzwecke der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität, Seminar für Völkerkunde, Bonn.

1983 anläßlich der Feldforschung im Hochland von Perú zusätzliche Quechua-Studien bei Prof. Clodoaldo Soto Ruiz (Universidad San Cristóval de Huamanga, Ayacucho, Perú).

1985 Veröffentlichung von zwei Langspielplatten im zwölfseitigen Doppelcover mit den Tonaufnahmen des Jahres 1983 und Texten von Prof. Dr. Max-Peter Baumann, Dr. Peter Masson, Dr. Sabine Dedenbach-Salazár Saenz sowie eigenen; Titel: „Inkarunapa Churin­kunapa Takinkuna“ (Lieder und Tänze der Inka-Nachkommen, Best.-Nr. FSD 33/8512-8). Eigenproduktion, Vertrieb auch über EMI-ASD (Köln).
Berichte über diese Edition erschienen via dpa in nahezu allen deutschen Tageszeitungen sowie in „El Comercio“, Lima, Perú. Der Westdeutsche Rundfunk (Köln) produzierte eine 45minütige Sendung zur Schallplatte; Moderation: Annemarie Schulz.

1986 Tonaufnahme, Schnitt und Produktion einer Musikkassette mit der heute bekannten peruanischen Sängerin Susana Baca im Auftrag des Fremdenverkehrsamtes von Perú (Frankfurt/Main).

1998 Digitalmastering mehrerer CDs im Auftrage der Hörerlebnis Verlag GmbH (Borken).

2004 Tonregie, Aufnahme, Schnitt und digitales Premaster zur CD-Veröffentlichung „Ballads & Tunes“ mit der Gruppe „stokes“ (irische Folklore).


Sprachen

1982 bis 1986 Studium der Altamerikanistik mit Schwerpunkt Indianersprache Quechua bei Dr. Sabine Dedenbach-Salazár Saenz, Dr. Roswith Hartmann und Dr. Peter Masson (Seminar für Völkerkunde der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität, Bonn, nichtstudentischer Schüler).

1986 Erstellung der Druckvorlage für das universitäre Lehrbuch „rimaykullayki – Unterrichtsmaterialien für das Quechua-Ayacuchano“ im Auftrag des Seminars für Völkerkunde, Universität Bonn (ISBN 3-496-00833-4, Dietrich-Reimer-Verlag, Berlin).
1987 und 1994 erschienen die zweite und dritte Auflage.

1986 Veröffentlichung des Sprach-Reiseführers „Quechua für Perú-Reisende“ (Peter-Rump-Verlagsgesellschaft mbH, heute: Reise Know-How Verlag GmbH, Bielefeld, ISBN 3-89416-078-0). Die zweite Auflage erschien 1991, dritte 1997, vierte Auflage 2003.

1986 Produktion einer Sprachlehrkassette (Aussprache des Quechua) im Auftrag des Reise Know-How Verlages, Bielefeld.

1986 (20. September) Live-Interview im Westdeutschen Rundfunk Köln, Thema: Mein Sprachführer „Quechua für Perú-Reisendeexternes Linksymbol ; Moderation: Friedrich Riehl.


Eigene Werke

2005 Co-Autor des satirischen Romanes „Die sieben Schriftrollen des Gaius Amplificatus Tubus“ – Elektrotechnik, Tonaufnahmen, Schallplattenproduktionen und HiFi-Technik im antiken Rom der Zeit von Octavian bis Nero. ISBN 3-00-015337-3.

2014 Veröffentlichung meines Romans „Das Inka-Manuskript“, ISBN 978-3-7373-1102-5, bei Neopubli/epubli GmbH, Berlin.

2015 Veröffentlichung meiner Erinnerungen an die Lokführerzeiten „Unter Strom – Erlebnisse eines E-Lok-Führers“, ISBN 978-3-7375-5238-7, bei Neopubli/epubli GmbH, Berlin.

2016 Veröffentlichung des Sammelbandes mit meinen Arbeiten zu den Themen Musik, Tontechnik und Satire, Titel: „Meine Geschichte(n)“.

2017 erscheint die ungekürzte Wiederveröffentlichung von "Das Inka-Manuskript" bei tredition, Hamburg. Das Buch ist als Hardcover, Paperback und E-Book erhältlich:
Hardcover: ISBN 978-3-7439-0900-7 (680 Seiten) und als Paperback: ISBN 978-3-7439-0899-4 sowie als E-Book: ISBN 978-3-7439-0901-4

Das Buch „Der Ica-Papyrus“ ist bei tredition (Hamburg) erschienen und bei den unter „Bezugsquellen“ genannten Vertrieben erhältlich. Selbstverständlich können Sie das Buch auch beim Buchhändler Ihres Vertrauens ordern. Hier die Daten:

Der Ica-Papyrus“ von Winfried Kurt Dunkel
ISBN - Hardcover: 978-3-7439-5469-4, Paperback: 978-3-7439-5468-7, e-Book: 978-3-7439-5470-0

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage.

Vielen Dank dafür, daß Sie mir Ihre wertvolle Zeit geschenkt haben!

Ihr: Winfried Kurt Dunkel

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